Wenn dich dein Perfektionismus ausbremst
Perfektionismus verstehen
Viele Formen von Perfektionismus entwickeln sich nicht einfach so. Sie entstehen aus Erfahrungen und aus Momenten, in denen Leistung mit Anerkennung verbunden war. Vielleicht hast du früh gelernt, dass du besonders gesehen wirst, wenn du fehlerfrei bist oder die beste Leistung von allen erbracht hast. Vielleicht wolltest du Ärger und Kritik vermeiden oder das Gefühl vermeiden, versagt zu haben.
Je mehr solcher Situationen du erlebst, desto mehr wird im Unterbewusstsein verknüpft und abgespeichert. Mit der Zeit stecken dort viele eingeschlossene Emotionen fest. Unbewusste Überzeugungen, Programme und Verhaltensmuster wirken sich auf dein Handeln aus. Die Folge ist ein ständiges Streben danach, noch besser zu werden. Es entsteht ein hoher Anspruch an dich selbst und oftmals auch an andere, was permanenten Druck und innere Anspannung verursachen kann.
Das bedeutet Stress für deinen Körper und kann dazu führen, dass du Aufgaben aufschiebst oder Verantwortung nur schwer abgeben kannst. Daraus ergeben sich oft weitere Belastungen wie Zeitdruck, Schlafprobleme, innere Unruhe oder Unzufriedenheit.
Die emotionale Ursache lösen
Anstatt den Perfektionismus nur im Verhalten verändern zu wollen, lohnt sich der Blick nach innen. Wann hat dieser Perfektionismus begonnen? Welche Emotionen und Erlebnisse sind damit verknüpft? Auch wenn du die Antworten auf diese Fragen nicht bewusst kennst, sind sie in deinem Unterbewusstsein gespeichert. Wenn du beginnst, die tieferliegenden Emotionen zu lösen, verändert sich deine innere Haltung. Alte Programme dürfen sich lösen und neue, leichtere Verhaltensweisen entstehen. Du kannst ins Handeln kommen, ohne dich ständig zu bewerten. Du darfst Fehler als Teil deines Weges sehen und milder mit dir selbst und anderen werden.
In der neuen Podcastfolge begleite ich dich dabei, genau diese Blockaden Schritt für Schritt zu lösen.
Der passende Podcast zum Thema
In der aktuellen Folge von Befreit Da Sein führe ich dich durch eine sanfte Mitmachübung. Du gehst Schritt für Schritt zu den emotionalen Ursachen deines Perfektionismus. Dort kannst du Druck, Angst oder andere belastende Gefühle lösen und anschließend stärkende Qualitäten bewusst in dein System einladen.
Hier kannst du die Podcastfolge anhören.
🎧 Mitmachteil der Folge
➡️ 3:43 Beginn der Übung
➡️ 4:18 Ursache
➡️ 5:38 Zusammenhang
➡️ 6:42 Zulassen, dass nicht alles perfekt sein muss
➡️ 7:51 Positive Schwingungen einstreichen
➡️ 9:05 Ende der Übung
Fazit
Perfektionismus ist oft ein Schutzmechanismus. Er möchte Sicherheit schaffen und Anerkennung sichern. Wenn du jedoch erkennst, welche Emotionen ihn antreiben, kannst du sie lösen und diese Muster nachhaltig verändern. So entsteht echte innere Freiheit im Handeln sowie mehr Leichtigkeit und Freude in deinem Leben.
Dein nächster Schritt
💚 Höre dir zuerst die Podcastfolge an und mache die Übung ganz in Ruhe mit. Erlaube dir, die emotionalen Ursachen deines Perfektionismus in deinem eigenen Tempo zu lösen.
💚 Wenn du merkst, dass dein Perfektionismus sehr tief verankert ist oder sich hartnäckig zeigt, begleite ich dich gerne in einer Einzelsitzung. Gemeinsam finden wir die zugrunde liegenden Emotionen und Glaubenssätze und lösen sie nachhaltig. Vereinbare dazu gerne dein kostenloses Erstgespräch.
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